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Interview mit Michael Kroll – Trainer 2. Mannschaft

Erstellt am 27. April 2020 um 10:34 Uhr

Derzeit erleben wir alle eine ungewöhnliche, noch nie dagewesene Zeit mit großen Einschränkungen im privaten, beruflichen wie auch sportlichen Bereich.

 

Interview zur aktuellen Situation mit Michael Kroll.  (Trainer 2. Mannschaft)

Hallo Michael, wie verbringst du deine Zeit, so ganz ohne aktiven Fußball?

Da ich verheiratet bin und zwei Kinder habe, verbringe ich derzeit viel Zeit mit meiner Familie. Wie wohl die meisten Menschen, sind wir momentan oft zu Hause, aber wir gehen auch ganz gerne gemeinsam mit unserem Hund spazieren. Ansonsten beschäftige ich mich viel mit meiner Tochter, spiele mit ihr oder helfe ihr auch bei den Schulaufgaben. Mein Sohn ist schon volljährig und beschäftigt sich daher meistens selbst. Die freie Zeit nutze ich auch gerne um alltägliche Dinge zu tun, zum Beispiel um Arbeiten am Haus zu erledigen.

Wie ist deine Einschätzung? – Wie würdest du die Saison 19/20 beenden?

Also aus meiner Sicht wäre es am schönsten, wenn die Saison fußballerisch beendet wird. Denn wenn die Beendigung der Saison am grünen Tisch entschieden wird, wird mit Sicherheit der ein oder anderen Mannschaft damit weh getan. Daher fände ich es am besten, wenn die Saison auf dem Platz fertig gespielt wird. Allerdings kann man derzeit wirklich nicht sagen, wie es wirklich weitergeht.

Was fehlt dir durch den Wegfall des Spiel- und Trainingsbetriebes am meisten?

Mir fehlen da schon die Begegnungen mit den ganzen Leuten auf dem Sportplatz und vor allem die ganzen Gespräche vor und nach den Einheiten bzw. Spielen, beispielsweise über die Spiele und Ergebnisse des vergangenen Wochenendes. Auch der Austausch mit den anderen Trainern fehlt mir schon etwas.

Du bist nun seit einigen Jahren Trainer der zweiten Mannschaft. Was verbindest du daher mit der Spvgg?

Das stimmt, ich bin jetzt wirklich schon einige Zeit im Verein tätig und gehöre ja auch fast schon zum Inventar. Bei der Spvgg habe ich quasi eine zweite Heimat gefunden, denn ich verbringe auch einen großen Teil meiner Freizeit mit Fußball und bin viel für bzw. mit dem Verein unterwegs. Bei der Spvgg habe ich tolle Mannschaftskameraden, aber auch die Zusammenarbeit mit dem gesamten Umfeld, wie z. B. dem Vorstand oder den anderen Betreuern läuft wirklich richtig gut und macht den Verein sozusagen zu einer zweiten Familie.

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